Fotos von Trailläufen, Schulen oder Sportveranstaltungen: Wie Sie das Recht am eigenen Bild wahren, ohne alles öffentlich zu machen

Eine konkrete Lösung, um Veranstaltungsfotos zu teilen und gleichzeitig die Teilnehmenden zu schützen

Aktualisiert am von MesGaleries.com
Fotos von Trailläufen, Schulen oder Sportveranstaltungen: Wie Sie das Recht am eigenen Bild wahren, ohne alles öffentlich zu machen
© Capstone Events

Bei Sport- und Schulveranstaltungen entstehen Tausende von Fotos. Wie lassen sie sich unter Wahrung des Rechts am eigenen Bild teilen? Die gesicherte Galerie mit Gesichtserkennung bietet eine praktische Lösung.

Sie organisieren einen Traillauf in den Bergen, einen Schulwettbewerb oder ein Sportturnier? Dann beschäftigt Sie sicher die Frage, wie die Fotos geteilt werden sollen. Wie lassen sich diese wertvollen Erinnerungen verbreiten, ohne Hunderte von Teilnehmenden öffentlich zur Schau zu stellen?

Vor dieser Frage stehen alle Veranstalter. Nehmen wir ein konkretes Beispiel: einen Traillauf mit 500 Läuferinnen und Läufern. Die entlang der Strecke postierten Fotografen liefern 3.000 Fotos. Was tun mit diesem visuellen Schatz?

Traditionell gibt es zwei Lösungen:

  1. Alle Fotos online veröffentlichen, für jeden zugänglich
  2. Die Fotos einzeln per E-Mail verschicken (zeitaufwendig und kompliziert)

Mit dem gestärkten Recht am eigenen Bild und der Anwendung der DSGVO stoßen diese Ansätze jedoch an ihre Grenzen. Der erste stellt Personen ohne Einwilligung zur Schau, der zweite wird unbeherrschbar, sobald eine Veranstaltung mehr als ein paar Dutzend Teilnehmende hat.

Die gesicherte Galerie mit Gesichtserkennung: Wie funktioniert das?

Diese Technologie ist genau die Antwort auf diese Herausforderung. Die Funktionsweise respektiert die Privatsphäre:

  • Der Veranstalter erstellt eine private, gesicherte Galerie
  • Alle Teilnehmenden erhalten einen persönlichen QR-Code
  • Nach dem Scannen des Codes nimmt die Person ein Referenz-Selfie auf
  • Das System zeigt ihr sofort alle ihre Fotos der Veranstaltung an

Der Vorteil? Es entsteht keine übergreifende Datenbank. Die mathematischen Gesichtsmerkmale bleiben ausschließlich an diese eine Galerie gebunden. Wenn die Veranstaltung vorbei ist und die Galerie gelöscht wird, verschwinden alle biometrischen Daten endgültig.

Warum dieser Ansatz alles verändert

Weil er konkrete Probleme löst, mit denen Sie wahrscheinlich zu tun haben:

Für die Teilnehmenden: Ein Trailläufer möchte nicht unbedingt, dass sein Foto im Ziel, erschöpft und verschwitzt, öffentlich in den sozialen Netzwerken zu sehen ist. Mit diesem System hat er die Kontrolle darüber, was er sieht und was er teilt.

Für Schulen als Veranstalter: Eine Schule darf Fotos von Kindern rechtlich nicht ohne ausdrückliche Einwilligung der Eltern verbreiten. Die private Galerie verhindert diese unerwünschte Zurschaustellung und ermöglicht es den Familien trotzdem, ihre Erinnerungen zu erhalten.

Für Vereine: Schluss mit aufwendigen Verwaltungsabläufen, um sämtliche Einwilligungen einzuholen. Die Teilnehmenden rufen ihre Fotos freiwillig auf, was einer stillschweigenden Einwilligung in die Ansicht gleichkommt.

Die Gesichtserkennung wird hier zu einem Werkzeug im Dienst der Vertraulichkeit, nicht der Überwachung. Sie erleichtert den Schutz der Privatsphäre, statt ihn zu behindern.

Vielfältige, in der Praxis erprobte Einsatzmöglichkeiten

Diese Lösung passt sich zahlreichen Situationen an:

  • Trailläufe und Naturläufe: Die Läuferinnen und Läufer finden ihre Fotos vom Start, vom Ziel und von den Kontrollpunkten
  • CrossFit-Wettkämpfe: Alle Athletinnen und Athleten sehen ihre eigenen Leistungsmomente, ohne die der anderen zu sehen
  • Sportturniere: Die Teams erhalten ihre Action- und Siegerehrungsfotos
  • Schulveranstaltungen: Die Familien sehen sich die Fotos ihrer Kinder von Aufführungen oder Ausflügen an
  • Vereinsfeste: Die Mitglieder rufen ihre Erinnerungen an die Veranstaltung ab

Diese Technologie findet das Gleichgewicht zwischen Teilen und Schützen. In einer Welt, in der unsere persönlichen Daten oft ohne unser Wissen genutzt werden, bietet sie einen transparenten Ansatz: Sie bestimmen, was Sie sehen, und Sie entscheiden, was Sie herunterladen.

Für Sie als Veranstalter ist das die Gewissheit, das Recht am eigenen Bild zu wahren, ohne auf das Teilen jener wertvollen Momente zu verzichten, die Ihren Veranstaltungen ihren Sinn geben.

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